Twitternachrichten sollen laut Spiegel bald Ortsdaten tragen. Das findet Felix Knoke auf Spiegel-Online offensichtlich toll, denn juhuu, endlich mehr Glaubwürdigkeit hinter den Tweets:
“Ortsmarken würden es erlauben zu überprüfen, ob der, der da twittert, wirklich dort sitzt, wo er behauptet zu sein. Nachteil bei Politiker-Tweets: Die Position der PR-Stelle der Partei würde so zu einer allgemein bekannten Adresse.”
Ja, der Zweck heiligt offensichtlich alle Mittel. Bitte schön weiter freiwillig nackig machen. Klasse, das.
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Dieser Eintrag wurde am August 21, 2009 um 3:19 pm erstellt und unter Off Record mit den Tags Twitter und Ortsdaten abgelegt. Du kannst die Antworten auf diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen.
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