Die Muße ist die Schwester der Freiheit

Das wusste auch Morrissey, als er Heaven knows I’m miserable now schrieb. Ein kleiner Einblick in den Text gefällig?

I was happy in the haze of a drunken hour – but heaven knows I’m miserable now. I was looking for a job and then I found a job – and heaven knows I’m miserable now. In my life, why do I give valuable time to people who don’t care if I live or die? (hier zum ganzen Text).

Needless to say, dass ich die Bedeutung des Textes als kaum schuftende Schülerin und Studentin nicht ganz erfassen konnte.

Das änderte sich schnell, als ich zum Fron in eine Agentur nach Minga ging. Kam ich abends aus den Weiten Unterföhrings heim, begrüßte mich gerne schon mein geliebter Flatmate – auch bekannt als bester aller Mitbewohner – mit diesem Lied. Machte er doch gerade und immer wieder ähnliche Erfahrungen in seinem Job.

Ich kann gar nicht sagen, wie tröstend dieses Lied seitdem immer wieder für mich ist!

Als Teenager war ich ja verliebt in Morrissey. Wie wohl Legionen leicht depressiver junger Frauen und Männer mit dem Hang zu schweren Weisen auch.

Aber zu den Smiths äußere ich mich sicher demnächst noch ausführlicher….

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Eine Antwort to “Die Muße ist die Schwester der Freiheit”

  1. Der Himmel weiß, ich bin auch miserabel. Aber ich bin wenigstens fidel dabei.

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