To my alcoholic friends

Die Fastenzeit neigt sich dem Ende entgegen. Und so langsam habe ich doch Lust auf einen richtig feinen Rotwein oder ein leckeres Augustiner, gerne auch inklusive Kopfweh.

Für Ostersonntag groove ich mich schon mal ein mit To my alcoholic friends von den Dresden Dolls. Amanda Palmers Stimme erinnert mich immer an die eine Dame von Shakespear’s Sister (an alle Sick-Jünger und Sprachnazis unter den Leserinnen und Lesern: Die schreiben sich wirklich einfach mal ohne „e“, jaja). You’d better hope and pray that you make it safe back to your own world, sag ich nur.

Das neue Album der Dreseden Dolls ist wohl fertig aufgenommen und soll bald kommen. Bei youtube gibt es übrigens einen „Official Dresden Dolls Channel“, darauf auch ein Video aus der Zeit der letzten Studiosessions im Januar 2008.

By the way: Die Dresden Dolls haben mal eine Art Musical mit dem Titel The Onion Cellar gechrieben, yepp. Der olle Günther und seine Blechtrommel …

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Eine Antwort to “To my alcoholic friends”

  1. Prost! Ich trink schomma ein auf Dich!

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