Gegen den Klassenfeind und für den revolutionären Block…

So, Lohnsteuererklärung per Elster rüber. Puuhh. Zur Belohnung jetzt noch schnell dieser Eintrag:

Vor einigen Jahren, maximal rund um die Jahrtausendwende, hatte ich einen feisten Husten. Der Arzt verschrieb mir einen noch feisteren Codein-Hustensaft. Abends war ich breit. Es half aber alles nichts. Es kam Besuch aus HH. Ein junger Mann, den ich sehr mochte. Und was noch viel besser war: Ein etwas älterer Mann aus Schaffhausen war auch in meiner Stadt zu Gast. GUZ! Waren wir Mädels damals alle nicht ein wenig in GUZ verliebt? Ich torkelte durch die frische Winterluft in den rauchigen Club. Ich trank zwei Bier, oder so. Ich stand ganz vorne vor der Bühne. Vorne GUZ, neben mir besagter liebenswerter junger Mann. GUZ sang. Ich schlief im Stehen ein. Aber so richtig.

Ich denke, GUZ hat mir das nie verziehen. Ich habe mich auf keines seiner Konzerte mehr getraut. Immer wenn ich die Aeronauten höre oder aber GUZ allein, wird mehr seitdem auch etwas schläfrig zu Mute.

Wer weder GUZ noch Die Aeronauten bisher kennen sollte: Zurück auf die Popschulbank und hier in Freundin und hier in Genforscher reingehört…

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