Rip it up and start again!

Der beste Ex-Flatmate der Welt hat mir mit seinem kürzlich eingetroffenen Präsent für die nächste Zeit wunderbarsten Lesestoff beschert: Rip it up and start again – Postpunk 1978-1984 von Simon Reynolds erweist sich schon in den ersten drei von unzähligen Kapiteln aus ein Quell der Freude, wenn man aus dem Hamsterrad nach Hause gekrochen ist.

Erfreulicherweise ist das Buch nicht rein chronologisch geordnet, sondern bildet Cluster – nach Städten, ähnlichen Bands, Gender und so weiter und so fort. Dabei geht es dann Stück für Stück voran. Ich habe mich schon an Johnny Rottens Rückverwandlung in John Lydon und direkte Weiterverwandlung in PiL delektiert, mehr über Pere Ubu und Devo gelernt als ich möglicherweise je wissen wollte und steige gerade in die No Wave-Szene der Endsiebziger in New York ein.

Thank’s, dear old flatmate!!

Whip it ist wohl der bekannteste Song von Devo, aus dem Jahr 1980. Was heute nur noch wenig aufregend scheint, war damals ein echt heißer Scheiß. I still love it.

Be sure, dass Ihr die nächste Zeit hier immer mal wieder weiteren heißen alten Scheiß zu Hören bekommt.

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