2-tone and one step beyond

Und weiter geht’s mit der Zeitreise durch die späten 70er und frühen 80er. Aber wir springen mal etwas früher auf den Zug der Zeit auf, nämlich bei Laurel Aitken und Desmond Dekker und den Skatalites, die ich vor einigen Jahren live sehen durfte (selten so geschwitzt). Desmond Dekker schenkte der Welt unter anderem Israelites. Laurel Aitken’s Skinhead Train ist ebenfalls legendär. Und die Skatalites haben bis ins höchste Alter der Welt Songs wie Guns of Navarone live dargeboten.

Ska, das war die Ursuppe des Reggae und Inspriation für eine ganze Reihe von Bands, die Ende der 70er vor allem im Norden Englands die 2-tone-Bewegung prägten. Ska und die 2-tone-Bewegung lieben den Offbeat und deswegen liebe ich 2-tone und Ska. Das tanzt sich so schön…

2-tone in the UK, damit verbinde ich wie viele vor allem The Specials. Kleine Auswahl gefällig?

Mein Favorit aus Kindertagen ist das leicht creepige Gangsters, dicht gefolgt von Too much too young, am bekanntesten sind sicher die Smasher A message to Rudy und Friday night, saturday morning. Aber ach, da gibt es ja auch noch Rat Race und Nite Klub und Do the Dog und und…

Weniger bekannt blieben The Selecter, bei denen eine Frau sang, hier mit Three minutes hero.

The Beat war nicht so clean wie The Specials, hatte mehr Dub drin. Hands off, she’s mine, Mirror in the bathroom und Too nice to talk to hier als Hörproben. Ich finde sie genial.

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