So give to me some purpose

NME nennt es one of the oddest beauties of the year so far, Dem kann ich mich im Fall des gleichnamigen Albums von The Week That Was nur anschließen. Wer mehr so auf knackige 3-Minutensongs mit bratziger Gitarre und klarer Aufteilung in Strophe, Refrain, Strophe steht, ist beim Soloprojekt eines der beiden Brewsterbrüder – auch bekannt von Field Music – sicher nicht richtig. Wer sich aber gerne auch mal die Zeit nimmt, ein Album von hier geschmeidigen 33 Minuten mehrmals am Stück durchzuhören und sich reinzufinden, dabei auch zunächst komplexere Songstrukturen mag, dem sei The Week That Was extrem warm empfohlen. Ohrwurm zum warm werden ist Scratch the Surface.

Der andere der beiden Brewsterbrüder ist ebenfalls solo unterwegs – Überschneidungen sind kaum überhörbar. Im Gegensatz zu seinem Bruder dürfen die Gitarren bei David Brewsters Projekt School of Language allerdings mehr ran, während der kleine Bruder Peter bei The Week That Was mehr auf das gute alte Piano setzt.

Zusammen waren – und hoffentlich sind – die beiden Brüder Field Music. Sicher auch nicht unbedingt was für den genuinen Arctic Monkey-Enthusiasten. By the way: Soweit ich weiß, hatte Field Music auch Gäste von Maximo Park an Bord. Richtig?? Please confirm. Ihr Album Tones of Town erschien im Jahr 2007 und war auch not übel, really, wie auch das Video zu You’re not supposed to zeigt. Für alle drei genannten Projekte gilt: Ist was für Kopf und Herz, Herz und Kopf. Don’t only scratch the surface…und viel Spaß dabei!

Korrektur: You’re not supposed to stammt vom B-Seiten-Sampler Write your own history.

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