Dark was the night, aber das Album strahlt

Wo wir bei The National waren, muss ich gleich mal sagen „Shame on me!“:  Meine sehr musikbewanderte und geschmackssichere Kollegin A. hat mich schon vor Minimum zwei Wochen auf das Erscheinen der  Hammercompilation des noch jungen Jahres hingewiesen: Dark was the Night versammelt auf  zwei CDs wirklich derart viele hochtolle Künstler, dass man gar nicht weiß, wo anfangen und aufhören mit dem Aufzählen. Ich nenne nur Bon Iver, Grizzly Bear, Arcade Fire, Yo La Tengo, The New Pornographers, Andrew Bird, Sufjan Stevens, Feist und so weiter und so fort.

Unter darkwasthenight.com kann man in einzelne Songs des Tages reinhören und außerdem erfahren, dass das Album natürlich wieder die Red Hot Organization im Kampf gegen HIV und Aids und dessen Folgen unterstützt. Aaron und Bryce Dessner von The National haben die Künstler zusammengetrommelt und das Album betreut.

Es lohnt sich!

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