Everyone I know is losing their minds: Voxtrot is/are back

Der gute alte 80ies-Synthie-Wave-fette-Drums-Whatever-Sound scheint recht en vogue zu sein. Eine der logischen Reaktionen auf den ganzen Hauptsache-es-klingt-nach-akustischer-Gitarre-und-ist-handgemacht-im-eigenen-Blockhaus-Trend der letzten Monate?

Voxtrot klangen sicher nie derart blockhauseinsamkeitsliedermacherdepressiv. Sie waren Anno 2004 selbst noch sehr gitarenpoppig. Remember die EP Raised by Wolves? Zur Erinnerung noch einmal als Anspieltipp The start of something.

Voxtrot heute klingt doch deutlich anders: Der Song Trepanation Party bietet Düsterpiano, treibende TomToms, Synthiewhispern. Ich kann als Kind der 80ies sicher damit leben, das ist gut produziert und klingt gefällig, mehr aber auch nicht. Wie schon bei The Pains of being pure at Heart oder den Crocodiles stellt sich die Frage nach der eigenen musikalischen Identität inmitten des ganzen Zitats.

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