U2, Kohlenstoffdioxid und die Amöbe in uns

Der Mensch und seine Verstrickungen in das allzu Irdische: Der Guardian berichtet recht süffisant über den Protest von carbon footprint gegen die Welttournee von U2 und den damit verbundenen CO2-Ausstoß. Lustig geschrieben, deswegen hiermit gepostet. Besonders amüsant fand ich das im Artikel eingebaute Statement eines Fans (hier verlinkt zu dem ganzen Konzertreview drumherum):

„As the band rightly point out, the carbon footprint of this might be quite large, but the spiritual rewards to the audience of this are those that enhance a life. For if all life was were bread and water, then there would be no life, nothing to lift mankind above the amoeba.“

Das lasse ich mal so stehen.

Carbon footprint bezeichnet sich übrigens im Netz selbst als „Leading Carbon Management Company“; na, wenn das nicht mal so richtig sympathisch klingt. Ein paar tausend mehr Besuche wird ihre Homepage jedenfalls sicher seit der Kritik an U2 registriert haben. Jeder rührt die Trommel, wie er kann.

Ach, apropos Trommel/PR: ONE, Bonos, vereinfacht gesagt, NGO im Kampf gegen die Verschuldung Afrikas, sucht noch Freiwillige für ihre Kampagnenarbeit rund um die Konzerte des Meisters in Berlin und Gelsenkirchen. Feel free. Aber bitte schön mit den Öffentlichen hinfahren…

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