SPEX mit „Pop Briefing“ statt Plattenrezension…

vermeldete das „Magazin für Popkultur“ jüngst, von D. Diederichsen mit einem utopischen Gegenmodell zu diesem Tod der Plattenkritik alter Bauart begreint.

Ich kann ohne die Plattenkritiken der SPEX schon lange gut leben. Was Diederichsen sich wünscht,

Autoren schreiben gut bezahlte, lange Texte, die nicht zum Erscheinen der Platte, des Buches, zur Einführung des Games oder zum Kinostart des Filmes erscheinen, sondern irgendwann, zu Beginn, in der Mitte oder am Ende eines Rezeptionszyklus intervenieren.

das finde ich fein, das findet aber vielleicht nicht mehr, fand vielleicht noch nie genügend Leserinnen und Leser. Oder irre ich da?

„Pop Briefing“ – Oh Mann, soweit isses schon gekommen.

Eine Antwort to “SPEX mit „Pop Briefing“ statt Plattenrezension…”

  1. Anonymous Says:

    auf dem Thema hing ich auch….
    http://www.mario-muenster.de/Meinung.html

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