Cash mit Cash, meint Mark E. Smith…

Kinners, bei so vielen Schenkelklopfern, die Renegade zu bieten hat, fällt mir die Auswahl von unterhaltsamen Zitaten echt schwer. Marks unendliche Weisheiten zum weiten Themenfeld Drogen im Allgemeinen und Booze im Speziellen hebe ich mir mal auf für meine letzte Fastenwoche. Heute gibt es dafür einen satten Kommentar zu Cash und Co.:

I liked the way everybody started jumping on the Johnny Cash bandwagon as well. If you were a Cash fan in the 70s people thought you were a racist. (…) That’s what Julie Burchill and Tony Parsons thought – they even said it to me, they called it redneck music. It’s all a different story now he’s dead. Suddenly Parson has been a Cash fan all his life. Nobody gave a fuck about him in the late 70s and 80s and then all of a sudden he’s the new dead icon.

I find it horrible the way they’ve made money out of him, releasing all this maudlin recordings. Give me early Cash any day. People love it, though, all that sentimental shit; they can’t be arsed discovering what he was really like. It’s a shame that.

Mal davon abgesehen, dass good ol‘ Johnny vor seinem Abgang in die Hall of Fame selbst diese „maudlin recordings“ zu Gold machte, doch eine schöne Sicht auf die Dinge.

Merken muss ich mir unbedingt die Wendung „cool by association“, die Mark E. wenige Zeilen später im Zusammenhang mit Hollywoods Walk The Line nutzt. Awesome! – um mal im kalifornischen Stil zu antworten.

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