Mit Bier spülst du den Nachgeschmack herunter und den Durst …

Das Ende meiner alljährlichen Fastenzeit im Bereich all kinds of Booze neigt sich seinem Ende zu. Es gab Jahre, in denen ich zu diesem Zeitpunkt schon intensiv überlegt habe, mit welchem Roten ich dem Teufel Alkohol willfährig zurück  in die Arme falle oder ob es doch eher ein solides Weißbier sein soll. Ist heuer anders, still ruht der See, meine Geschmacksnerven sind total unschlüssig. Verzichten setzt Vermissen voraus. Da hapert es gerade ein wenig.

Keine Musik oder kein Fußball, das wären mal interessante Verzichtsversuchsanordnungen für die Fastenzeit. Aber in beiden Punkten stehe ich hiermit zu meiner Sucht, somit wäre der Verzicht Entzug. Und das möchte ich mir und meiner Umwelt nicht zumuten.

In diesem Sinne gibt’s zum Ende der Fastenzeit von mir keinen Song zum Thema Booze, sondern eine stets passendes Statement zu Fußball im Allgemeinen, aber dem HSV im ganz Speziellen:

Und wir gehn immer noch zum HSV.
Warum wissen wir selber nicht so ganz genau.
Lustlos gehn die Profis ihrer Fußball-Arbeit nach.
Hol’n mühevoll ein Unentschieden und spiel’n auch noch schwach.
Verlor’n steh’n wir im Volksparkstadion,
zwischen einem Zaun und Stahlbeton.
Nicht selten sind wir nach dem Spiel so richtig deprimiert.
wir freu’n und schon, wenn unser Team zumindest nicht verliert.
Es ist schwer, wir sind Fans vom HSV.

Frohe Ostern, Prost und hoch die Tassen auf den Fußball (vom HSV)!

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