No te var gustar, Diego – Gaudeamus igitur, Jogi!

Musikalische Abschiede von der WM, die Vorletzte:

Die doppelte Hand Gottes wurde gnadenlos bestraft. Aber es fehlte etwas mehr als nur Suarez im Halbfinale gegen die Niederlande. Leid tut es mir für den unermüdlichen Leckerbissenfußballer Diego Forlan. No Te Var Gustar aus Urugay haben nicht nur den passenden Bandnamen, sondern gleich auch noch einen wunderbar passenden Song: Cielo di uns solo colore.

Natürlich könnte moi MOZ angesichts des zweiten Verlierers der zwei Halbfinalpaarungen jetzt demonstrative „OOOCH, MENNO!“-Krokodilstränen vergießen. Das passiert aber aus gleich mehreren Gründen nicht: Zum einen bin ich Ende April fußballemotional durchs Stahlbad „Fulham“ gegangen – das hat mich offensichtlich doch abgehärtet gegen Ereignisse wie das gestrige (bis mich selbige wieder beim HSV ereilen). Zum anderen will ich überhaupt nicht lamentieren über die von Angst gehemmte Spielweise gegen Spanien, die einmal mehr zeigte, dass Spiele zum Gutteil im Kopf entschieden werden.

WEIL: Wer hätte denn bitte vor der WM 2010 gedacht, dass Jogis Jungs mit phasenweise richtig guten Spielen bis ins Halbfinale ziehen? Sie haben uns und der Welt viel Spaß gemacht. Daher für die deutsche Rasselbande ein herzlich durchgeknalltes, aufmunterndes Gaudeamus igitur, iuvenes dum sumus! Euch gehört die Zukunft!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: