Archiv für August, 2010

Second Sight mit den Marine Girls

Posted in Soundtrack of my life with tags , , , on August 26, 2010 by moz

Die heutige Post versüßte mir den Feierabend mit der schon vor einiger Zeit bestellten Backcatalogue-CD der Marine Girls, die Lazy Ways und Beach Party vereint. Ach ist das lovely. Seitdem höre ich Second Sight rauf und runter. Wenn ich nicht gerade Don’t Come Back höre, versteht sich. Gott, ist das groß.

Und weils so schön ist: Tutti Lo Sanno.

All We Need Is The Money …

Posted in Soundtrack of my life with tags , , , on August 24, 2010 by moz

Das Hirn, der wundersame graue Klumpen: Komme nach Hause, bin hungrig, müde vom Tag im neuen alten neuen Büroalltag, fühl mich eher nach ‚Gott, ich will einen 6er im Lotto und das ALLES hier hinter mir lassen. Adios. Hab mich gerne Postmoderne.‘  – und was weht mir durch die Synapsen? It’s A Wonderful Life von Black. Na primstens, liebes Unterbewusstsein.

Colin Vearncombe hat seinerzeit unter dem Pseudonym Black gutes Songwriting in typischem 80iger-Soundkleid geboten. Passte in die Zeit, war aber qualitativ besser als anderes Liedgut drumherum, das Anno 1987 oder 1988 die Charts toppte. Während das Album Wonderful Life aus 1987 die größeren Hits enthielt (zum Beispiel auch Everything Is Coming Up Roses), habe ich Comedy (1988) insgesamt besser gefunden. Whatever People Say You Are , You Don’t Always Do What’s Best For You oder Hey, I Was Right You Were Wrong habe ich sehr gemocht, findet man aber heutzutage offesichtlich nur schwer im Netz.

Um thematisch den Bogen zu schlagen zu meinem eingangs zutiefst verspürten Verlangen, einfach mit 1-2 Millionen abzuhauen mit wem auch immer: All We Need Is The Money.

Und, nein: It’s not a guilty pleasure… nicht für mich.

Mit The Drums umsonst unten am Wasser

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags , on August 20, 2010 by moz

Wer das Debutalbum  nicht ohnehin komplett hat, kann Marke Sparfuchs via rcdlbl.com mit Down By The Water einen weiteren Song für ümme ziehen. Ich liebe das Ding mitsamt aller Reminiszenzen an Schnulzballaden der 50er.

Belle & Sebastian „Write About Love“ …

Posted in High Rotation with tags , , on August 17, 2010 by moz

und das schöner als 99 Prozent aller Bands dieser Erde. Daher freue ich mich sehr auf das neue gleichnamige Album. VÖ-Termin laut NME der 11 Oktober für GB.

Einen musikalischen Vorgeschmack gewährt ein sehr kurzer Schnipsel vom Song I Want The World To Stop. A very short teaser, lads!

Guilty Pleasures II

Posted in Guilty Pleasures with tags , on August 17, 2010 by moz

Die Berlinerin hat moniert, dass moi MOZ mit Patsy Kensit und Billy Idol nicht tief genug in die Mottenkiste eigener Peinlichkeiten gegriffen hat. Wenn schon, dann richtig, motzt sie sozusagen.

Okay. Auf kurzem Besuch in den hessischen Gefilden der Kindheit und Jugend, fehlt es mir wahrlich nicht an Inspiration. Da geht was.

Wie wäre es zum Beispiel mit diesem Knaller von Klaus Lage? Tief genug? Out genug?

Neue Rubrik „Guilty Pleasures“

Posted in Guilty Pleasures with tags , , , , on August 15, 2010 by moz

Vielleicht hat  mich mein letzter Post zu Mark Ronson auf die Idee zur neuen Rubrik „Guilty Pleasures“ gebracht. Natürlich sind die ‚Peinlichkeiten‘ in Plattenschrank, CD-Regal und auf iTunes häufig auch ein Fall für die Abteilung ‚Soundtrack Of My Life‘. Aber ich finde, diese kleinen Gemmen des schlechten Geschmacks gehören eigens und mit Stolz ins rechte Licht gerückt. Und klar: Was dem einen schon guilty pleasure, ist dem anderen noch ein peinfreier Song. Moi MOZ kann also nur eine ganz persönliche Sicht auf eigene peinliche Liedgutleichen im Keller des schlechten Geschmacks geben, freut sich aber über jede Anregung und jede Confessio. Fühlt Euch hier so einsam wie im Beichtstuhl, liest eh kaum jemand. Per meiner Definition sollte man einer musikalischen guilty pleasure heimlich oder öffentlich auch heute noch was abgewinnen können. Also nicht mit sowas um die Ecke kommen wie „Als Dreikäsehoch fand ich dieses Lied von Roy Black&Anita ganz toll“. Das zählt nicht.

So, dann starten wir mal. Kenner von MOZ erwarten jetzt möglicherweise einen Song von U2. Aber das ist nocht nicht guilty pleasure, das ist in der Regel irgendwie gerade so okaaay (Sorry, UNO-Girl). Songs aus der Schublade ‚Guilty Pleasure‘ fangen bei MOZ mit sowas an wie Patsy Kensit&Eighth Wonder und I’m not scared. Noch Fragen? Okay, auch nur eine Dreiviertel guilty pleasure, denn der Song stammt von Tennant und Lowe. Die eigene Version aus dem Album Introspective ist dann schon wieder pure pleasure without any guilt.

Ein weiteres Beispiel aus der Rubrik ist so ziemlich jeder Song von Billy Idol, insbesondere aber Rebel Yell. Es gab mal Zeiten, in denen der örtliche Dorf-DJ das Lied recht bald auflegte, wenn eine bestimmte Gruppe von Individuen die Disse betreten hatte. Schon peinlich. Aber ich liebe diesen Song noch immer. Face it.

Was markiert den unteren persönlichen Geschmacksrand, wenn Patsy noch relativ weit oben ansetzt? Lassen wir uns überraschen, moi MOZ eingeschlossen, was noch so alles steckt in den Untiefen meines Guilty Pleasure-Fundus.

Mr Ronson schmeißt seine Plattensammlung auf den Markt

Posted in High Rotation with tags , , , on August 14, 2010 by moz

Mark Ronsons neues Album Record Collection wirft seine Schatten voraus. Notorious NME durfte mal Song für Song durchhören und kommentieren, Stereogum streamt The Biker Song. Die Musik ist so geleckt perfekt gestylt und arrangiert wie der ganze Mr Ronson. Glatt. Wie Bang Bang Bang zum Beispiel. Ooch ja. Geht hier rein und da raus.

Gespannter bin ich da schon auf seine Zusammenarbeit mit Duran Duran. Kann ja auch nicht mehr lange dauern, bis da Hörbares bei rumkommt.

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