All We Need Is The Money …

Das Hirn, der wundersame graue Klumpen: Komme nach Hause, bin hungrig, müde vom Tag im neuen alten neuen Büroalltag, fühl mich eher nach ‚Gott, ich will einen 6er im Lotto und das ALLES hier hinter mir lassen. Adios. Hab mich gerne Postmoderne.‘  – und was weht mir durch die Synapsen? It’s A Wonderful Life von Black. Na primstens, liebes Unterbewusstsein.

Colin Vearncombe hat seinerzeit unter dem Pseudonym Black gutes Songwriting in typischem 80iger-Soundkleid geboten. Passte in die Zeit, war aber qualitativ besser als anderes Liedgut drumherum, das Anno 1987 oder 1988 die Charts toppte. Während das Album Wonderful Life aus 1987 die größeren Hits enthielt (zum Beispiel auch Everything Is Coming Up Roses), habe ich Comedy (1988) insgesamt besser gefunden. Whatever People Say You Are , You Don’t Always Do What’s Best For You oder Hey, I Was Right You Were Wrong habe ich sehr gemocht, findet man aber heutzutage offesichtlich nur schwer im Netz.

Um thematisch den Bogen zu schlagen zu meinem eingangs zutiefst verspürten Verlangen, einfach mit 1-2 Millionen abzuhauen mit wem auch immer: All We Need Is The Money.

Und, nein: It’s not a guilty pleasure… nicht für mich.

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