Crocodiles: Hearts Of Love

Mit Summer Of Hate haben die Crocodiles ihrer letzten EP einen herrlichen Titel gegeben. Vor allem Neon Jesus und I Wanna Kill waren lange Zeit fester Bestandteil meiner wechselnden Hot Stuff-Listen. Ich kann nicht wirklich sagen, dass mich Hearts Of Love vor diesem Hintergrund total enttäuscht. Der Stil ist etwas glatter und zugänglicher geworden. Why not. Denn es hat immer noch genug clenched teeth. Beach Boys meets Jesus&Mary Chain meets Echoe&The Bunnymen, meets, ach das wissen die Musiknerds unter Euch eh viel besser … .

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: