Ode and die Smiths – Part 11

Gestern Nachmittag schleppe ich mich zum wiederholten Male zum Luigi-Pendant (heißt „Primadonna“, ehrlich) in der Küche meines derzeitigen Büros. Während mir der Geruch von einigermaßen akzeptablen Kaffee in die Nase steigt und mit ihm die vage Hoffnung auf eben jenen extra Kick Konzentration und Wachheit, der mich dann bis zum Ende des Arbeitstages tragen möge, wabert die Stimme von Morrissey durch mein Hirn. Can’t help it, passiert einfach so.

There’s too much caffeine in your bloodstream and a lack of real spice in your life

Recht hat er.

Was moi moz und Euch da draußen der komplette Text von A Rush And A Push And The Land Is Ours sagt, ist sicher vielfältig. Das Tolle bei MOZ Texten ist ja, dass es nicht mal den „Der weiße Neger Wumbaba“-Effekt braucht, um Alles und Nichts reinzuinterpretieren. Folglich habe ich auch schon die tollsten Deutungen zu A Rush And A Push And The Land Is Ours gehört und gelesen, denen füge sicher keine eigene hinzu. Dann schon lieber zwei Fassungen zur Qual der Wahl:

Albumfassung

Alter MOZ live in Manchester a little while ago

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