If We Build An Utopia Where You Can Stay

Y.A.C.H.T habe ich die letzten Monate geflissentlich ignoriert. Das gibt es ja: Man hat gemeinsam einen schlechten Start. Einfach zur falschen Zeit in der falschen Stimmung in ein paar Tracks reingehört und moi moz dachte sich, sehr gut ohne derartigen artsy fartsy stuff mit seltsamen Künstlerkolonieanwandlungen leben zu können.

But then again, mir kann es ja herzlich egal sein, dass und warum Jona Bechtolt und Claire L. Evans sich als „Band, Belief System, and Business“ definieren und über Extraterrestrial Intelligence nachdenken, solange ihre Musik was hat.

Am 21. Juni erscheint Y.A.C.H.Ts Shangri-La. Immer noch gilt: Manchmal ist es mir zu prätentiös, wirkt auf mich gewollt oder balanciert sehr dicht am Rande zu Nerv! (I Walked Alone) . Aber die Songideen sind mitunter gut und es wird in 2011 sicher schlechtere und noch gewollter clevere Indieelectromucke geben als die von Y.A.C.H.T. Wenn demnächst mal wieder der kleine DEVO oder Sparks in Dir raus will zum Spielen, bittesehr.

Anspieltipps im Albumstream:

Tripped&Fell In Love

Shangri-La

Utopia

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