It’s Not Getting Better For (Ernie &) Bert

Wie ich finde, bietet Clutch einen sehr schönen Kommentar zu der missglückten Kampagne, die Ernie & Bert vor den frisch eröffneten gleichgeschlechtlichen New Yorker Traualtar schleppen wollte. Mir geht es ähnlich wie der Autorin Jamilah Lemieux, die in der seit 1969 existierenden WG eine aus dem Ruder gelaufene Collegefreundschaft sieht:

„(…) we can instead use Bert and Ernie to talk about co-dependent dudes who carry the college lifestyle thing on waaaaay too long. Bert could have a nice condo of his own somewhere and a nice girl (or boy)friend. But no, he’s got Ernie eating cookies in the bed and sh*t, scaring off any real romantic prospect. Ernie probably doesn’t even have a job and I bet he’s constantly asking for Bert to front him $200 on the rent or to hold him down until he can ‘try and get it back together’. I see you Ernie! I know dudes like you.“

Ja, die Typen kennen wir alle. Im Falle von Ernie wohnt der halt nicht bei Muttern, sondern bei Bert. Schon als Kind tat mir letzterer immer ein bisserl leid. Klar, er war unlocker, irgendwie mit Stock im Arsch unterwegs (huch?). Geschenkt. Aber Ernie? Stellt Euch das mal vor, dass Euch jemand nachts mit wuseligen Fragen terrorisiert oder ständig die Cookies wegfuttert. Der hatte aber auch so keine Gefühl für Grenzen. Time to move on, Bert!

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: