Moi Moz guckt auf den Screen statt in die Röhre: The Blacklist

Silence Of The Lambs meets Covert Affairs meets The Americans meets Homeland meets James Spader. Nach einer Folge der neuen, in den USA auf NBC ausgestrahlten, Serie The Blacklist meint man schnell den „Metaplot“ Daddy and his lost daughter erkannt zu haben und denkt sich „Oooch Leute, dann macht doch einfach einen DNA-Test und erspart uns zig weitere Twists and Turns im Plot“. Aber dann wieder ist Raymond Reddington, jener Villain, den James Spader gibt, trotz doofer Alliteration im Namen vielschichtig genug, dass man einfach nicht glauben will, dass es so einfach sein kann. Aber vielleicht ja doch. Wie unterhaltsam das auf Dauer ist, kann man sich auf RTL Crime seit kurzem in der deutschen Fassung anschauen.

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