Archiv für Februar, 2014

We Break A Box To Find A Hundred More

Posted in High Rotation with tags , on Februar 21, 2014 by moz

Seit Tagen bei mir in der High Rotation und endlich eine Antwort in Songform auf die ewig gleichen Diskussionen zum Thema sexuelle Identiät(en), die moi moz so zu führen hat im  Verlaufe eines hoffentlich noch langes Lebens: Human Drama von Planningtorock. Thanks, Janine Rostron und Co.

It’s liquid, it’s living, a moving love defined by itself, there’s no rules, no convention, this love can go where ever it wants

Grüße Nach/Aus Minga: Der Englische Garten Besingt Die Aufgeräumte Stadt …

Posted in High Rotation on Februar 21, 2014 by moz

in bester Style-Council-Gedächntis-Manier

Fünf Thesen Anlässlich Von The Notwists Wiederkehr In Form Von Close To The Glass

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags on Februar 17, 2014 by moz

Moi Moz möchte aus Anlass der werten Veröffentlichung von Close to The Glass aus dem Hause The Notwist folgende steile Thesen zur Diskussion stellen:

  1. The Notwist leben mehr von der Stimme Markus Achers als es sich in den Plattenbesprechungen und Bandlobhudeleien niederschlägt.
  2. In jeder Rezension zum neuen Album Close To The Glass wird „Weilheim“ Erwähnung finden, gerne in Verbindung mit „Provinz“, „heimelig“ oder attribuiert als „heimliche Musikmetropole Deutschlands“. Und jede zweite Rezension wird aus der Mottenkiste erzählen, von den frühen noisigen Hardcoreanfängen der Band.
  3. Keiner von denen, die heute The Notwist hören, kann sich vorstellen, dass die mal mit Therapy auf Tour waren. Ja, genau die.
  4. Shrink aus dem Jahr 1997 ist und bleibt für moi moz schwer zu toppen, wenn nicht wegen Day 7, dann wegen Your Signs oder aber ganz sicher wegen Chemicals, nein Another Planet … .
  5. Es schon eine mittelschwere Depression erfordert, beim Hören von Kong nicht so etwas wie Lebensfreude und Bock auf Frühling zu haben, irgendwie.

Future Islands: Tin Man Still Rules, Seasons Sucks A Bit

Posted in High Rotation with tags on Februar 15, 2014 by moz

Gerade habe ich in die erste Auskopplung aus dem neuen Album von Future Islands reingehört. Und es dauerte etwas, bis ich den Sänger von Seasons mit Samuel T. Herrings markanter Stimme in Verbindung brachte. Well, weit entfernt von der Präsenz wie zum Beispiel in Tin Man und mir deutlich zu weich gespült und rundgelutscht.

Metronomy: Love Letters

Posted in High Rotation with tags on Februar 14, 2014 by moz

Moi Moz sagts mit Musike, in diesem Fall mit Metronomys Love Letters:

You’ve got me writing
Love letters
I’ll always write you
Love letters

Happy Valentines Day!

Angel Olsen: Burn Your Fire For No Witness

Posted in High Rotation with tags on Februar 13, 2014 by moz

Klingt sie ein wenig wie die junge, weibliche Inkarnation des noch munteren Leonard? Ja. Macht das was? Nein. Denn das ist nur eine der vielen musikalischen und stimmlichen Facetten, die Angel Olsen, auf ihrem neuen Album auspackt. Muss man auch erst mal druff haben.

Angel Olsen neues Album Burn Your Fire For No Witness ist derzeit unter anderem bei SPEX im Stream zu hören. Ich mag ja Forgiven Forgotten  sehr, weil es nett kracht, knarzt und scheppert.

 

Woody Und Matthew Knietief In Den Sümpfen Louisianas: True Detective

Posted in Allgemein on Februar 12, 2014 by moz

Moi moz erinnert sich noch dunkel: Es war einmal ein Land wie vor unserer Zeit, in dem man Jahre warten musste bis gute wie schlechte US-Serien gut wie schlecht synchronisiert endlich das heimische Fernsehen erreichten. Die Auswahl traf man nicht selbst, irgendwelche Einkäufer erledigten das stellvertretend, manchmal gut, meistens eher nicht.

Ab und an kam es in diesem Land vor unserer Zeit dann zu erleuchtenden Momenten sogar im deutschen TV. 1991 zum Beispiel, als uns RTL Twin Peaks bescherte und moi moz  zum ersten mal eine Ahnung davon bekam, welch narrative Möglichkeiten das Serienformat gegenüber einem Film barg. 1995 ließ Arte dann Lars von Triers Geister auf uns los. Die Höhepunkte jedoch waren alles in allem doch eher rar gesät und von der Kenntnis und Gnade deutscher Programmdirektoren abhängig.

Jetztzeit ist so ziemlich jede Serie im Original nur einen halblegalen Stream entfernt. Fast zeitgleich mit der Ausstrahlung im Heimatland ist moi moz mit dabei. Tut sich etwas Interessantes an der Serienfront in UK oder den USA, dann besteht die Möglichkeit zum Reinschnuppern. Und mitunter bleibe ich dann Kleben wie die arme Fliege am Leim.

Die aktuelle Falle heißt True Detective. Ladies and gents, it’s Woody-Harrelson-and-Matthew-McConaughey-Showtime. In einer nicht zu unterschätzenden Nebenrolle die Sümpfe Louisianas Anno 1995, wenige Jahre nach der Apokalypse namens Andrew.  Acht Folgen je einer Stunde nimmt sich die Serie Zeit zwei Polizisten im Jahr 2012 auf einen Mordfall zurückschauen zu lassen, den sie vermeintlich 1995 gelöst haben. Dabei entwickelt sich in dem Netz aus Rückblenden auch ein vielschichtiges Bild der beiden Männer und ihrer nicht gerade unkomplizierten Lebenssituationen. Während sie im Interviewraum getrennt zwei weiteren Polizisten „ihre Sicht der Geschichte“ schildern, sprechen die Bilder parallel mehr und mehr eine andere Sprache und weichen vom offiziellen Text ab.

Im Original nicht immer einfach zu verfolgen, auch weil Woody nuschelt. Aber es lohnt sich.

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