Just 32 Not 100 Years Ago : Pornography (The Cure)

Es ist doch immer wieder eine Freude, auf den ollen Dachboden der nahen und etwas ferneren U-Musikgeschichte zu klettern und in verräumten Kisten zu wühlen. Ich musste heute mit großer Freude feststellen: Pornography, das vierte Studioalbum von The Cure (1982), klingt äußerst frisch und knusprig in meinem Ohr. Von wegen olle Kamelle und verstaubt. Allein der Einstieg in One Hundred Years ist so zeitlos gut, dass ich meinen möchte, der Begriff „catchy“ wäre allein dafür erfunden. Aber was soll moi moz da erst zur Gitarre in A Strange Day sagen? Herzerweichend gut.

Pornography in Gänze (bis die nächste Youtube-Razzia aufräumt) gibts hier (und sicher auch auf Spotify). Don’t bother, was Bruder Smith so singt, just go with the flow.

 

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