Fünf Thesen Anlässlich Von The Notwists Wiederkehr In Form Von Close To The Glass

Moi Moz möchte aus Anlass der werten Veröffentlichung von Close to The Glass aus dem Hause The Notwist folgende steile Thesen zur Diskussion stellen:

  1. The Notwist leben mehr von der Stimme Markus Achers als es sich in den Plattenbesprechungen und Bandlobhudeleien niederschlägt.
  2. In jeder Rezension zum neuen Album Close To The Glass wird „Weilheim“ Erwähnung finden, gerne in Verbindung mit „Provinz“, „heimelig“ oder attribuiert als „heimliche Musikmetropole Deutschlands“. Und jede zweite Rezension wird aus der Mottenkiste erzählen, von den frühen noisigen Hardcoreanfängen der Band.
  3. Keiner von denen, die heute The Notwist hören, kann sich vorstellen, dass die mal mit Therapy auf Tour waren. Ja, genau die.
  4. Shrink aus dem Jahr 1997 ist und bleibt für moi moz schwer zu toppen, wenn nicht wegen Day 7, dann wegen Your Signs oder aber ganz sicher wegen Chemicals, nein Another Planet … .
  5. Es schon eine mittelschwere Depression erfordert, beim Hören von Kong nicht so etwas wie Lebensfreude und Bock auf Frühling zu haben, irgendwie.
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