Zola Jesus Schenkt Uns Taiga

Es gibt inzwischen immer längere Phasen, in denen moi moz keine Musik mehr hört. Die Tendenz geht, um ein Gespräch von gestern Abend aufzugreifen, zu weniger wird mehr. So ist es auch mit Zola Jesus, auf deren neues Album ich mich schon seit dem Sommer sehr gefreut habe. Taiga läuft seit der Veröffentlichung bei mir in der Dauerschleife. Was sich mit dem Track Dangerous Days als Appetithappen schon abgezeichnet hatte, setzt der Rest des Albums fort. Nika Danilova goes Pop. Das mögen einige ihrer Anhängerinnen möglicherweise bedauern. Mir gefällt es, dass dem Düsteren von Conatus eine musikalisch zugänglichere Komponente hinzugefügt ist. Dadurch wird die Musik von Zola Jesus meines Erachtens keinesfalls beliebig, sondern eben schlicht etwas offener.

Taiga derzeit unter anderem bei SPEX im Stream. 

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