Archiv für November, 2014

S: Cool Choices

Posted in High Rotation with tags , on November 27, 2014 by moz

Jenn Ghetto hat auf Cool Choices nur ein Thema, nämlich wie sie eine Trennung durchmacht, die Reste der Beziehung zusammenzukehren versucht, um neu anzufangen und dabei feststellt, dass es einfach (noch) nicht geht. So viel Leid kann moi moz selten ganze 40 Minuten again and again mit anhören. Aber bei Brunch, Vampires und White House mache ich gerne Zwischenstopp, weil diese Songs musikalisch wie textlich gut funktionieren.

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Jump To The Beat Of A Party Line

Posted in High Rotation with tags on November 26, 2014 by moz

Girls In Peacetime Want To Dance – und die erste Single The Party Line deutet an, dass Stuart Murdoch und Konsorten dabei gerne behilflich sein möchten. Moi moz ist gespannt, ob Belle & Sebastian auf ihrem kommenden Album weiteres Tanzfutter liefern. Ab dem 19. Januar sind wir klüger.

Are You OK?

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags on November 15, 2014 by moz

Es mag ja sein, dass Stars seit Set Yourself On Fire kein Album mehr aufgenommen haben, dass derart in sich geschlossen auf einem hohen Niveau daher kommt. Dennoch bin ich ihnen treu geblieben, dankbar dafür dass Album für Album Minimum zwei Songs dabei sind, die einfach das gewissen Etwas haben. Sie begleiten mich, sie werden Teil meiner Biografie, sie vermischen sich mit Bildern, Erlebnissen, Gerüchen, einzelne Liedzeilen bohren sich in mein Hirn und entwickeln ein wunderbares Eigenleben. Dass war im Fall vom letzten, weithin unterschätzten, Album The North zum Beispiel im Fall von Hold On When You Get Love so. Der Titel ist das typische Beispiel für einen Stars-Song, der sehr direkt seinen Weg in mein limbisches System findet. Anders bei Walls vom selben Album. Da machte es nicht beim ersten mal Klick. Aber dann umso nachhaltiger.

Wahrscheinlich ist es noch zu früh, aber ich gebe mal die Prognose ab, dass Are You Ok? sich bei moi moz einreihen wird in die ehrenhafte Reihe der wichtigsten Stars-Songs meines halb alten Lebens.

Ach ja, From The Night hat wieder einen dieser Mörderrefrains. Unglaublich.

Fast Wie Weihnachten Im November: Gleich Drei Neue EPs Von Get Well Soon

Posted in High Rotation with tags on November 12, 2014 by moz

Facebook ist mitunter doch zu mehr nütze als Zeittotschläger 2.0 zu sein. Denn heute erfuhr ich so über den Post von Altkumpel Hill, dass Konstantin Gropper im November gleich drei EPs veröffentlicht. EP I heißt The Lufthansa Heist und ist bereits am 07. November erschienen. Angenehm gitarrenlastig kommt Herr Gropper hier daher. EP II namens Henry – The Infinite Desire Of Heinrich Zeppelin Alfred Von Nullmeyer ist näher dran am Sound von Get Well Soon, wenn auch etwas schmaler arrangiert und produziert, weniger High-End könnte man sagen. Sie erscheint am 14. November. Auf EP III, Greatest Hits, müssen wir noch bis zum 21. November zu warten. Gropper hat sich hier der beliebten Spielwiese Cover Versionen gewidmet.

Cult Of Youth: Empty Faction

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags on November 12, 2014 by moz

Bedarf an Anger Management via Mucke? Empty Faction, schön laut auch für die Nachbarn, drei bis vierl mal hintereinander tut Wunder. Ahh, Danke!

Grimes: Go

Posted in High Rotation with tags on November 11, 2014 by moz

Moi moz kannte die Geschichte bisher gar nicht, dass Grimes Go eigentlich für Rihanna geschrieben hat. Die hatte aber keinen Bock auf die Nummer. Wer hat, der hat.

Der Tag wird kommen – Sicher schneller als der HSV zum siebten Mal Deutscher Meister wird

Posted in Soundtrack of my life with tags , on November 3, 2014 by moz

Vielleicht hat moi moz es verpasst, weil seit Landungsbrücken Raus und Academy nix kam, was es nötig erscheinen ließ, Kettcar oder das Soloschaffen seiner Bandmitglieder genauer zu verfolgen. Wie dem auch sei, sowohl verpasste ich Marcus Wiebuschs Vorstellung von Der Tag Wird Kommen Ende März, wie auch seine Crowdfundingaktion für eine Videoproduktion zum Song als auch schließlich die Vorstellung des fertigen Videos Mitte September. Not my cup of tea musikalisch, aber die Botschaft zählt in diesem Fall definitiv mehr als ihre Hülle.

An jenem Tag, hoffentlich nicht mehr fern, an dem sich endlich ein aktiver Bundesligaspieler vors Mikro stellt und sowas sagt wie „Ich bin schwul, noch Fragen zum Spiel am Samstag?“, läuft Der Tag Wird Kommen sicher in Dauerrotation auf diversen Radiosendern und wird in der zu erwartenden hysterischen Berichterstattung wahrscheinlich dauerverwurstet. Es wird ein Tag sein, an dem bei mir die Champagnerkorken knallen und ab dem die Arbeit in und um die Stadien herum nicht aufhört, sondern erst so richtig anfängt, weil die Dümmsten der Dummen bekanntlich dummerweise auch gerne die Lautesten sind. Es wird hoffentlich der Tag sein, auf den ein paar Tage folgen, an denen andere Spieler nachziehen und aus einem Gesicht viele machen. Es wird der Tag sein, an dem es spannend ist, zu hören und zu lesen, wer wirklich aufrichtig das Glas zum Toast hebt und „Endlich!“ seufzt – in den Führungsetagen der Vereine und Verbände, unter den Trainern, in der Sportjournaille, unter den Fußballexperten, in den Bundesligateams, in der Kurve und in der Fankneipe um die Ecke.

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