Jay-Jay Johanson: Opium

Moi moz war in letzer Zeit recht musikfaul, irgendwie kein Ohr übrig für das Futter für Liebe. Das ist Frevel und ändert sich hiermit wieder dank Opium von Jay-Jay Johanson, dem schwedischen Elektronika-Crooner, der inzwischen schon fast Veteranenstatus hat.

Warum ich das Wort Crooner im Mund führe, erklärt schon aufs Feinste der Opener Drowsy/Too Young To Say Goodnight. Er spielt auch schön mit Johansons frühen Wurzeln im Trip-Hop. Portishead und Massive Attack nicken mal eben rüber zu einem der ihren. Opium ist aber zu vielschichtig, um nur mit diesem einen Label belegt zu werden, die jazzigen Elemente in Titeln wie I Don’t Know Anything About Loving zeigen das. Reinhören lohnt sich. Anspieltipps:

I Love Him So

Moonshine

oder gleich der komplette Stream zum Album.

 

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