Archive for the Soundtrack of my life Category

Happy Zeitreise mit Echo & The Bunnymen

Posted in Soundtrack of my life on August 2, 2016 by moz

Nützt ja nichts, mein Alter zu leugnen. Hat ja auch seine Vorteile. Zum Beispiel kann ich mich noch an Echo & The Bunnymen auf einem Plattenspieler erinnern. Mit A-Seite und B-Seite. Jawoll.

Und so schwelgt moi moz ein wenig in Porcupine Tree aus dem Jahre 1983. Mit Pete de Freitas am Schlagzeug.

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Underworld könnens immer noch (ein wenig)

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags on März 16, 2016 by moz

One of my all time favourites ist immer noch Dirty Epic vom unaussprechlichen Album, das wir damals alle kauften, weil Cowgirl drauf war und Trainspotting gerade im Kino lief. Weiß nicht warum, aber Dirty Epic macht mich zutiefst traurig und zutiefst glücklich zugleich.

Das passiert mir bei I Exhale nicht. Ein gewisser Underworld-Zauber jedoch wohnt auch diesem Track inne. Aber mal ehrlich: Dirty Epic bleibt unerreicht.

Die Jahresliebsten Liedzeilen 2015

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life on Januar 21, 2016 by moz

Moi Moz ist ein wenk spät dran für den Jahresrückblick 2015 in Liedzeilen. Aber besser spät als nie. Und ehrlich, cute, cuter, the cutest David Bowie ist nicht auf der letzten Rille dazu gekommen. Vielmehr habe ich den Song an einem lauen Sommernachmittag in 2015 auf einer Wiese liegend rauf und runter gehört und dabei neu für mich entdeckt:

Julia Holter: Feel You

Is it time to dance? I’ll fall – you know I like to fall.

Blur: There Are Too Many Of Us

We pose these questions to our children, it leads them all to stray. And live in tiny houses of the same mistakes we make.

Courtney Barnett: Boxing Day Blues

I love all of your ideas. You love the idea of me.

Sufjan Stevens: Should have known better

I should have known better, nothing can be changed. The past is still the past. The bridge to nowhere.

Florence and the Machine: Delilah

Never knew I was a dancer, till Delilah showed me how.

John Grant (and Amanda fucking Palmer): You & Him

You’re so sweet I really love how you hate. You seem like someone they should chemically castrate.

Darkstar: Through The Motions

Count the hours through the motions. Stood confounded, this is soulless. Quite profound, just in small doses, You’ve amounted to the grown-ups.

Billy Joel: A room of our own

We go wrong at times, but we’ve got rights. You’ve got TV shows, I’ve got crime.

David Bowie: Modern Love

No confessions, no religion. Don’t believe in modern love.

Father John Misty: Chateau Lobby #4 (in C for two virgins)

People are boring, but you’re something else I can’t explain. You take my last name.

Let the pictures soak

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags on Januar 21, 2016 by moz

Höchste Zeit, jenseits der Trauer über cute, cuter, the cutest David Bowie, nach vorne zu schauen und musikalisch in 2016 zu starten. Das klappt ganz solide mit dem zweiten Album von Daughter, das seit kurzem draußen ist. Ich habe seinerzeit mit Youth und Home zwei echte Lieblinge auf der EP The Wild Youth gehabt. Beides Songs, die eher karg instrumentiert waren. Auf Not To Disappear wird nun Song für Song im Arrangement mehr zugelangt. Und damit wachsen im Sound und auch stimmlich die Parallen zu The XX noch stärker als bisher. Als Beispiel dafür möge Numbers dienen. Das ist schade. Denn den Vergleich verliert man schnell. Für mich hat das Album dennoch einen Höhepunkt: Doing The Right Thing hebt sich musikalisch etwas ab und entpuppt sich beim genaueren Hinhören als Auseinandersetzung mit Demenz.

Then I’ll lose my children, then I’ll lose my love. Then I’ll sit in silence, let the pictures soak out of televisions, float across the room .Whisper into one ear and out the other one.

 

And The Clocks Wait So Patiently On Your Song

Posted in Soundtrack of my life on Januar 11, 2016 by moz

Weit über 20 Beiträge in meinem Blog haben einen Bezug zu cute, cuter, the cutes David Bowie. Die Person David Bowie und seine vielen (Bühnen)Identitäten haben mich fasziniert, seit ich ihnen das erste mal begegnet bin. Und sie werden es immer tun. Der Reiz von David Bowie lag für mich nie ausschließlich im Musikalischen. Faktisch gibt es Alben von ihm, die ich nicht unbedingt für den kreativen Höhpunkt ihrer Zeit halte.

David Bowie, das waren für mich in meiner Kindheit Puzzlestücke, akustisch wie visuell, von denen ich lange Zeit nicht wusste, dass und wie sie zusammenhängen. Da war „Space Oddity“. Da war das wunderschön geschminkte Gesicht mit einem Blitz. Da war schließlich der Soundtrack zu „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“, den meine Schwester hörte.

Als Teenagerin begann ich die Stücke langsam zusammen zu setzen, entdeckte neben Ziggy, Aladdin Sane und den Thin White Duke, ließ mich von „The Man Who Fell To Earth“ faszinieren, hörte Life On Mars in Dauerschleife und schaute mir „The Hunger“ immer so lang an an, bis David altert und im Sarg landet – naja vielleicht auch länger, ich sage nur Catherine Deneuve. Lange, bevor ich den Begriff „androgyn“ das erste mal hörte, wusste ich dank David Bowie schon Bescheid, smiling and waving and looking so fine. Wahrscheinlich puzzle ich noch mein ganzes Leben. Weil sich das Gesamtbild ständig ändert. Ein David Bowie lässt sich nicht fassen. Nie.

 

Newsflash: Die Arbeit am Jahresendmix startet

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life on November 6, 2015 by moz

Die Liste der Anwärterinnen und Anwärter ist schon lang, aber noch ist Platz. Mal sehen, was die letzten Wochen noch so bringen …

Let Me Take You On A Trip …

Posted in Soundtrack of my life with tags , on März 27, 2015 by moz

Ich muss gestehen, ich habe dieses Jubiläum verpasst: Am 19. März 1990 veröffentlichte Depeche Mode Violator. Moi Moz kann sich noch erinnern an die Diskussionen unter Depechies, ob es sich für Martin L. Gore schickt, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Ich war ihm sehr sehr dankbar dafür.

Ich tue mich schwer, aus Violator meinen liebesten Track zu wählen. Wenn ich es trotzdem wage, dann lande ich bei einem Titel, der mir 1993 live in der Festhalle Frankfurt ans Herz gewachsen ist. Am Vorabend meines Geburtstages verschlug es mich in die vordersten Reihen. Dave Gahan in seiner Jesus-Heroin-Phase wurde auf Händen getragen und dabei halb ausgezogen. Etwas früher im Konzert hatte er noch etwas mehr an und gab ordentlich Gas bei World In My Eyes. That’s All There Is, Nothing More Than You Can Feel Now, That’s All There Is.

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