Archiv für Get well soon

Get Well Soon

Posted in High Rotation with tags on Januar 28, 2016 by moz

Gute Dinge werfen ihren Glanz voraus. Morgen erscheint das neue Album von Get Well Soon. Zwei erste Songs aus Love hat uns Herr Gropper jetzt schon geschenkt, mitsamt interessanter Videos  gleich oben drauf.

It’s a catalogue

It’s love

 

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Fast Wie Weihnachten Im November: Gleich Drei Neue EPs Von Get Well Soon

Posted in High Rotation with tags on November 12, 2014 by moz

Facebook ist mitunter doch zu mehr nütze als Zeittotschläger 2.0 zu sein. Denn heute erfuhr ich so über den Post von Altkumpel Hill, dass Konstantin Gropper im November gleich drei EPs veröffentlicht. EP I heißt The Lufthansa Heist und ist bereits am 07. November erschienen. Angenehm gitarrenlastig kommt Herr Gropper hier daher. EP II namens Henry – The Infinite Desire Of Heinrich Zeppelin Alfred Von Nullmeyer ist näher dran am Sound von Get Well Soon, wenn auch etwas schmaler arrangiert und produziert, weniger High-End könnte man sagen. Sie erscheint am 14. November. Auf EP III, Greatest Hits, müssen wir noch bis zum 21. November zu warten. Gropper hat sich hier der beliebten Spielwiese Cover Versionen gewidmet.

Get well soon – mit dem Album sicher!

Posted in High Rotation with tags , , , , , , on Januar 23, 2008 by moz

Stimmt. Das Album Rest now, weary head! You will get well soon von Get well soon wird derzeit rauf und runter besprochen und gelobt. Da weiß man dann manchmal nicht, ob das eigene Urteil von derartigen Lobeshymnen wie auf Spiegel Online oder Radio 1 getrübt wird. Und wir wissen ja auch: Don’t believe the hype, jedenfalls not necessarily.

Ich saß neulich bei einem Freund, der in Sachen Musik von der schnellen Sorte ist. Im Hintergrund der netten Runde lief Etwas, was mich den Kopf schief legen ließ und latent vom Gespräch abzog (meinem Nachbarn zur Rechten ging es auch so). Es hatte was von Beirut, war aber nicht Beirut. Die Stimme erinnerte teilweise an den von mir hoch verehrten Stephin Merritt von den Magnetic Fields, aber er war es nicht. Die Intonation ließ manchmal einen Hauch von Thom Yorke (muss ich keinen Link setzen, oder?) durch den Raum ziehen. Trotz der vielen musikalischen Referenzen war eindeutig ein eigener Stil zu erkennen. Die Melodien waren zudem gut abgehangen, die Soundschnipsel und vielen kleinen Details ergaben was rundes Neues. Und coverten der oder die nicht gerade Underworlds Born slippy? Ja, wie geil ist das denn! Hmmm. Kopf wog seicht hin und her, Füße tippten mit.

„A., wer ist denn das?“ – „Get well soon“ – „Ach nee!“, sagten mein Nachbar zur Rechten und ich gleichzeitig.

Das Jahr 2008 hat musikalisch schon mal gut begonnen.

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