Archiv für Peter Fox

As promised: Euch allen noch einmal ein volles Glas!!

Posted in High Rotation with tags , , on Dezember 31, 2008 by moz
und tschüss, 2008!

und tschüss, 2008!

Heute bitte alle schön feiern, dabei mindestens 1x Der letzte Tag hören! Bis uns der Himmel auf den Kopf fällt…

Für mich die Single des Jahres 2008.

Tingeltangel Bob: Warum sind wir noch mal nicht aufs Konzert? Deppen, wir!!

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Reich mir Dein Glas, es könnte voller sein…

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags , on November 28, 2008 by moz

Jahresendzeit-, ach was, Weltendzeitstimmung wabert wie dickster Nebel durch das Land. Es ist ja alles so tragisch und schwer. Keiner kauft mehr Autos, demnächst krachen die Landesbanken weg, Clement hat die SPD verlassen und jetzt brüllen sie auch schon wieder „Terror! Terror!“ in Indien.

NA, UND? Jetzt wird erst recht gelacht, gefeiert und geschwooft.

Peter zeigt, wie es geht.

Ich weiß jetzt schon, was ich hier am 31.12. um fünf vor Zwölf direkt noch mal einstelle….

Merci, Pierre Baigorry!

Posted in High Rotation with tags , , , , on Oktober 25, 2008 by moz

Mein nicht minder musikbegeisterter Kollege Tingeltangel-Bob hat mir Freitag über einen ungemein zääääähen Arbeitstag geholfen: Er schob mal so eben das Album von Peter Fox rüber.

Nach den ersten zwei Singles Alles neu und Haus am See war mir ja schon glasklar, dass mich eine ganz wunderbarfeine Melange aus guter Musike und noch besseren Texten erwarten würde. Aber ich möchte mich hier noch einmal ganz ganz tief vor Stadtaffe verbeugen, das Jan Delay hoffentlich zu einer richtig guten eigenen Platte herausfordert.

So lange gehört die Krone für Coolness und Stil sicher mal dem Stadtaffen aus Berlin.

Bis auf zwei etwas schwächere Dinger glänzt, wummert und bratzt eigentlich alles auf Stadtaffe. Auffällig ist, dass sich bestimmte Themen und Bilder munter durch das ganze Album ziehen, ohne dass es dabei einfallslos wirkt (bin gespannt, ob er auf dem nächsten Album seinen Themenkanon jenseits von Berlin zu allen Tages- und Jahreszeiten noch auszuweiten weiß). Klar, Berlin und er, der Stadtaffe, in der Affenstadt, das ist das Ding des Albums, siehe Schwarz zu Blau. Aber es sind schon Ansätze für Neues drin, wie das wunderbare Ich Steine, Du Steine beweist.

Fazit: Besser als Seeed – weil mehr als Dancehall.

Merci, Pierre Baigorry!

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