Archiv für Underworld

Underworld könnens immer noch (ein wenig)

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags on März 16, 2016 by moz

One of my all time favourites ist immer noch Dirty Epic vom unaussprechlichen Album, das wir damals alle kauften, weil Cowgirl drauf war und Trainspotting gerade im Kino lief. Weiß nicht warum, aber Dirty Epic macht mich zutiefst traurig und zutiefst glücklich zugleich.

Das passiert mir bei I Exhale nicht. Ein gewisser Underworld-Zauber jedoch wohnt auch diesem Track inne. Aber mal ehrlich: Dirty Epic bleibt unerreicht.

Someday World von Eno/Hyde im Stream

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags , , on Mai 2, 2014 by moz

Schon das Fanfaren-Intro zur Album-Kollaboration von Brian Eno und Karl Hyde machts klar: Die beiden gesetzten Herren Soundtüftler haben Bock auf clever arrangierte Popsongs. Schön. Hier derzeit im Stream via Guardian.com.

P.S.: Danke noch einmal, Karl Hyde, für einen meiner liebsten Ohrwürmer der 90iger. Nein, nicht Born Slippy, sondern Dirty Epic. Für mich der beste Song von Underworld.

Get well soon – mit dem Album sicher!

Posted in High Rotation with tags , , , , , , on Januar 23, 2008 by moz

Stimmt. Das Album Rest now, weary head! You will get well soon von Get well soon wird derzeit rauf und runter besprochen und gelobt. Da weiß man dann manchmal nicht, ob das eigene Urteil von derartigen Lobeshymnen wie auf Spiegel Online oder Radio 1 getrübt wird. Und wir wissen ja auch: Don’t believe the hype, jedenfalls not necessarily.

Ich saß neulich bei einem Freund, der in Sachen Musik von der schnellen Sorte ist. Im Hintergrund der netten Runde lief Etwas, was mich den Kopf schief legen ließ und latent vom Gespräch abzog (meinem Nachbarn zur Rechten ging es auch so). Es hatte was von Beirut, war aber nicht Beirut. Die Stimme erinnerte teilweise an den von mir hoch verehrten Stephin Merritt von den Magnetic Fields, aber er war es nicht. Die Intonation ließ manchmal einen Hauch von Thom Yorke (muss ich keinen Link setzen, oder?) durch den Raum ziehen. Trotz der vielen musikalischen Referenzen war eindeutig ein eigener Stil zu erkennen. Die Melodien waren zudem gut abgehangen, die Soundschnipsel und vielen kleinen Details ergaben was rundes Neues. Und coverten der oder die nicht gerade Underworlds Born slippy? Ja, wie geil ist das denn! Hmmm. Kopf wog seicht hin und her, Füße tippten mit.

„A., wer ist denn das?“ – „Get well soon“ – „Ach nee!“, sagten mein Nachbar zur Rechten und ich gleichzeitig.

Das Jahr 2008 hat musikalisch schon mal gut begonnen.

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