Archiv für März, 2014

Wish I Had The Voice Of Everything Sometimes

Posted in High Rotation, Soundtrack of my life with tags on März 31, 2014 by moz

Das Drehbuch zum Film, in dem Angel Olsens Stars eine Schlüsselszene akustisch düster ausleuchtet, steckt noch in meinem Kopf fest. Aber falls es mal so weit sein sollte, dann nur mit diesem Song an Bord. Drama, Baby, Drama at its best. Mir kriecht so angenehm ein wenig Beth Gibbons unter die Haut.

The Handsome Family: Far From Any Road

Posted in High Rotation with tags , , , on März 17, 2014 by moz

Der kleine Pawlowsche Hund in moi moz wünscht sich beim Erklingen dieses Songs automatisch leere Bierdosen zum Basteln und ein bis fünfzig Schachteln Zigaretten dazu – oder die nächste Folge von True Detetctive:

Far From Any Road von The Handsome Family.

Wie gut, dass ich mir noch Folgen aus der 1. Staffeln aufgehoben habe. Auf gehts nach Lousiana … .

Everybody There Was 20 Years Younger Than Me At Least That This Is Not My Fondest Memory

Posted in High Rotation with tags on März 13, 2014 by moz

Das können nicht viele so spielerisch leicht wie Mark Kozelek: Ben’s MyFriend

Moi Moz weiß nicht, wie es sich anfühlt, als Musiker um Inspiration zu ringen und sich mit dem Erfolg guter Musikerfreunde auseinanderzusetzen. Aber wie es sich anfühlt auf einem Konzert, irgendwie zu alt, müde und fehl am Platz unter all den „drunk kids staring at their cells“ , das schon … .

 

Neneh Cherry: Out Of The Black (Feat. Robyn)

Posted in High Rotation with tags on März 4, 2014 by moz

Moi Moz möchte an dieser Stelle nichts zum derzeitigen Überbietungswettbewerb rund um „Neneh-Cherry-ist-zurück-ja-wen-die-nicht-alles-inspiriert-hat-und-immer-ihrer-Zeit-so-weit-voraus-vom-Mädchen-aus-dem-Slits-Video-usw“ beitragen. Außer, dass auf Blank Project auch eine Zusammenarbeit mit Robyn drauf ist, die mir sehr gefällt: Out Of The Black kann was.

Metronomys Album Love Letters Bereits Bei Spotify Zu Hören

Posted in High Rotation with tags on März 4, 2014 by moz

Moi moz war damn sure, dass so schnell nichts The Notwist und Wild Beasts aus der High Rotation schmeißen würde. Jedenfalls nicht vor dem 07. März, der als Veröffentlichungsdatum für das neue Album von Metronomy bereits dick in meinem mentalen Musikkalender stand.

Nun ist Love Letters bereits auf Spotify in Gänze aufgetaucht. Well, da sage ich nicht nein. Und Ihr?

Metronomy – Love Letters

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